Bedeutende Sehenswürdigkeit Jerusalems öffnet wieder ihre Pforten

Dienstag, 20. Juni 2023 | Kategorie: Allgemein, International, Kunst & Kultur, Sehenswürdigkeiten, Städtereisen

Nach drei Jahren feiert das Museum Davidsturm in der israelischen Hauptstadt Jerusalem seine Wiedereröffnung. Die bekannte Sehenswürdigkeit Jerusalems zeigt sich mit den neuesten Technologien, die visuelle und akustische Erlebnisse versprechen.

Die Altstadt Jerusalems zeigt sich mit multikulturellen Sehenswürdigkeiten. (Bild: Felsendom)

Jerusalem als Schmelztiegel der Kulturen

Die Hauptstadt Israels, gelegen zwischen Totem Meer und Mittelmeer, ist geprägt von den Weltreligionen des Islam, Christentums und Judentums. So ist die von imposanten Bergen umrahmte Stadt von einer vielseitigen Kultur gezeichnet, die sich mit einem Mix aus Moderne und Antike zeigt. Wer eine Städtereise nach Jerusalem unternimmt, erlebt eine traditionsreiche Stadt, die gleichzeitig ein modernes Angebot in den Bereichen Kultur, Kunst und Kulinarik bereithält. Daneben spiegeln heilige Stätten und bedeutendes Kulturerbe von Jerusalem, wie die Klagemauer, die Moscheen auf dem Berg Moriha und der Felsendom, die wechselvolle und durch monotheistische Religionen geprägte Geschichte der israelischen Metropole wider.

Museum Davidsturm und sein neues Angebot

Am Fuße der Altstadt von Jerusalem thront die antike Festung „Davidsturm“ aus dem 16. Jahrhundert, auch bekannt als Tower of David, die bereits von Weitem sichtbar ist. In der auf einem Hügel gelegenen Burg, die auch Zitadelle genannt wird, ist das Museum „Davidsturm“ beherbergt, das die Historie Jerusalems präsentiert.

Diese bedeutende Sehenswürdigkeit Jerusalems zeigt sich ab sofort mit einem ganz besonderen Highlight. Besucher des Museums können die lebendige Geschichte der Stadt auf eindrucksvolle und aufregende Weise kennenlernen. Eine riesige Multimedia-Wand, eine Videoinstallation und 3D-Modelle lassen Jerusalems Geschichte neu aufleben. Im Rahmen einer Nachtveranstaltung werfen Laserprojektoren Videos und Bilder auf die Mauern des Turms. Gleichzeitig sorgen eindrucksvolle Soundeffekte für ein multimediales Erlebnis. Daneben wurden im Rahmen des 45 Millionen teuren Museumsausbaus zehn neue Galerien und ein vollständig barrierefreies Gelände geschaffen.