Tahiti Beach - Bahamas

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Die 10 weißesten Strände der Karibik

Die Karibik – dabei denkt man vor allem Sonne, Meer und Piratenromantik früherer Jahrhunderte. Doch nicht jeder Strand ist gleich. So bevorzugt manch einer ausgedehnte Spaziergänge an einem endlos langen Sandstrand, andere hingegen mögen eher ruhige Buchten.

Und vor allem die Sauberkeit eines Strandes spielt eine große Rolle für fast alle Touristen. Generell gilt: Je heller und weißer der Sand, desto schöner und zauberhafter ist die Location. Wir haben für Sie die zehn weißesten Sandstrände in der Karibik zusammengestellt.

Inhaltsverzeichnis

Der Playa Sirena auf Kuba

Der Palm Beach auf Aruba

Der Negril auf Jamaika

27 Kilometer Traumstrand auf Barbuda

Der Playa Flamenco auf Culebra

Der Tahiti Beach liegt nicht in der Südsee

Die Rendezvous Bay auf Anguilla

Englishman’s Bay auf Tobago

Der Mambo Beach auf Curacao

Der Orient Beach auf St.Martin

Der Playa Sirena auf Kuba

Kubas berühmtester Strand mit mehr als 20 Kilometern Länge liegt beim Ort Varadero, dem bekanntesten Badeort der Zuckerinsel. Hier findet man die Karibik wie aus einem Bilderbuch vor, so schimmernd weiß ist der Sand und so erfrischend der Wind vom Atlantik her. Palmen sind hier natürliche Schattenspender und sorgen für das perfekte Urlaubsfeeling. Der Strand eignet sich nicht nur zum Sonnenbaden, auch ein Bad im Meer ist absolut lohnenswert, ebenso wie ausgiebige Spaziergänge. Der Sonnenuntergang entfaltet hier eine ganz spezielle Magie

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Playa Sirena - Kuba

Playa Ancon

Der Playa Ancon liegt in der Nähe des Ortes Trinidad. Man muss nur knapp 10 Kilometer fahren, um einen weiteren wunderschönen Karibikstrand zu entdecken. Das türkisfarbene Wasser und der feine weiße Sandstrand ziehen nicht nur Touristen an, sondern natürlich auch die Einheimischen . Der Playa Ancon ist auch mit dem Fahrrad erreichbar. Da es auf dem Weg zum Strand aber kaum Schatten, nutzen die meisten Besucher Taxi oder Bus.

Gran Parque Nacional Sierra Maestra

Wer Natur pur genießen möchte, der ist hier genau richtig. Hier sind nicht sehr viele Touristen anzutreffen, da die internationalen Flughäfen nicht in der Nähe gelegen sind. Genau das kann aber als Vorteil betrachtet werden. Der nahegelegene Berg Pico Turquino umrahmt den Nationalpark, in dem auch Touren durch den Regenwald möglich sind. Der Naturpark kann mit einer unglaublichen Vielzahl an Tieren und Pflanzen auftrumpfen.

Havanna

Die Hauptstadt Havanna ist sicherlich ein absolutes Highlight auf Kuba. Das Capitol, die Gassen der Havanna Vieja, die bekannte Promenade „Malecon“ und die alten amerikanischen Autos aus den 1950er-Jahren sind nur einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die Havanna auszeichnen. Für Fotografen ist Kubas Hauptstadt ohnehin ein wahres Paradies, da es viele wunderschöne verschiedene Motive gibt. Havanna Vieja ist auch ein UNESCO Weltkulturerbe. Wer ein Liebhaber der einzigartigen Geschichte Kubas ist, der kann in Havanna bestens nachempfinden, wie die Revolution Kuba nachhaltig verändert hat.

Der Varadero-Strand auf Kuba ist einer der schönsten Traumstrände in der Karibik mit schimmernd weißem Strand! Ohnehin ist Kuba eine Reise wert, denn das alte spanische Kolonialflair ist in fast allen Städten und Dörfern der Insel auch heute noch präsent!

Der Palm Beach auf Aruba

Unendliche lange Strände und die berühmten Divi-Divi-Bäume sind die Aushängeschilder des zur Niederlande gehörenden Arubas. Das gilt besonders auch für den Palm Beach, den wohl schönsten und bekanntesten Strand auf Aruba. Eine durchschnittliche Wassertemperatur von 28 Grad und eine immerwährende leichte Brise lassen dort die Herzen von Badefreunden höher schlagen. Auf insgesamt 12 Kilometern Länge kommt der Palm Beach mit seinen modernen Resorts der Vorstellung eines Traumstrandes mehr als nahe. Am Palm Beach tummeln sich Badegäste aus aller Welt. Auch ein Besuch der Umgebung ist zu empfehlen, denn auf Aruba trifft das Karibikflair der afrikanisch-stämmigen Bewohner auf die alte holländische Kolonialarchitektur und hier da und da stehen sogar noch alte Windmühlen. Eine mehr als bizarre Mischung, die man sich anschauen sollte.

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Palm Beach - Aruba

Nationalpark Arikok

Arubas bekannter Nationalpark Arikok liegt im südöstlichen Teil der Trauminsel. Seit dem Jahr 2000 stehen hier 32 Quadratkilometer Landschaft, Tiere und Pflanzen als auch historische Gebäude und Höhlenmalereien unter besonderem Schutz. Der Natural Pool und die Kalksteinhöhlen mit den uralten Piktogrammen der Caquetios-Indianer sind besonders beliebte Ausflugziele. Arubas höchster Berg befindet sich ebenfalls hier. Der Cero Jamonata ist mit 188 Metern höher als der noch bekanntere Hooiberg im Zentrum der Insel.

Leuchtturm California

Der weiße California-Leuchtturm steht als stummer Zeuge im Norden der Insel in einer Gegend, welche als „Hudishibana“ bezeichnet wird. Auf einem Hügel über dem Meer gelegen zählt der Leuchtturm zu den absoluten Attraktionen Arubas. Hier hat man eine fantastische Aussicht über den ganzen Westen mit den traumhaften weißen Sandstränden, Dünen und Korallenriffen. Besonders lohnenswert ist auch ein Besuch bei Sonnenuntergang.

Alto Vista Kirche

Ebenfalls im Norden der Insel wurde im Jahr 1750 die erste katholische Kapelle errichtet, die Alto Vista Kirche. Einige indianische Familien lebten einst dort, ein Priester aus Venezuela hielt Messen ab und bezahlte den Bau im Namen der katholischen Kirche. 1816 wurde sie allerdings aufgegeben und zerfiel. Für die Einheimischen blieb der Hügel dennoch auch weiterhin ein heiliger Ort. Die heutige Kapelle wurde 1952 eingeweiht, jeden Oktober findet dort eine große Prozession statt.

Der Palm Beach auf Aruba wird sie entzücken und in eine paradiesische Traumwelt entführen, die auf Aruba Wirklichkeit ist. Aruba ist eine Insel, auf der sich afrikanisch angehauchtes Karibikleben mit holländischen Stilelementen mischt. Eine mehr als reizvolle Kombination, die dort auf die Besucher wartet.

Der Negril auf Jamaika

Auf den mehr als 11 Kilometern Strand bei Negril auf Jamaika tobt das pralle Leben. Hier spürt man nicht nur die Stimmung der Hippie-Bewegung der 70er Jahre, sondern kann auch die ganze Angebotsvielfalt von Luxus-Hideways genießen. Von zahlreichen Restaurants, Bars und Souvenir-Ständen gesäumt, lädt der Strand seine Urlauber zu ausgedehnten Spaziergängen ein.

Friseure direkt an der Promenade bieten typisch einheimische Frisuren an. Der Sonnenuntergang an diesem Strand zählt wohl ebenfalls zu den imposantesten überhaupt. Der Strand bei Negril steht für Karibikfeeling pur und die positiven Vorurteile über den „Easy Way of Life“ auf Jamaika werden hier bestätigt.

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Negril - Jamaika

Rumfabrik in St. Elizabeth

Was wäre ein Urlaub auf Jamaika schon ohne einen Besuch einer Rumfabrik? In St. Elizabeth, direkt an der Spanish Town Road gelegen, kann man absolut alles über die Geschichte und Herstellung des Nationalgetränks Rum in Kenntnis bringen. Die Firma Appleton zählt hier zu den bekanntesten Rum-Produzenten Jamaika´s und gibt den Touristen Einblicke in die Herstellung des hochprozentigen Alkoholgetränks.

Bei einem geführten Rundgang kann man zudem auch einen Blick in die Destillerie und in die Lagerräume werfen. Verkostungen gegen ein kleines Entgelt sind auch möglich.

Black River

Der 54 Kilometer lange Black River entspringt in den Bergen des Cockpit County. Er galt lange Zeit als längster Fluss Jamaikas, bis man bei einer Neuvermessung feststellte, dass der Rio Minho noch etwas länger ist. Spektakulär ist der Black River vor allem wegen seiner dunklen Farbe, welcher er auch seinen Namen verdankt. Das Wasser ist zwar kristallklar, doch der dunkle Grund lässt den Fluss pechschwarz erscheinen. Wer keine allzu große Angst hat, kann hier auch auf Krokodilsafari gehen, denn im Fluss gibt es zahlreiche dieser imposanten Urechsen.

Um den Fluss mit seiner vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt zu erkunden, kann man an organisierten Bootstouren teilnehmen, die mehrere Stunden dauern können.

Blue Mountains

Als einer der längsten Gebirgszüge der Karibik erstrecken sich die Blue Mountains über das östliche Drittel des Landes. Aufgrund seines feuchten Klimas gedeiht im Gebirge eine üppige Vegetation mit über 500 Pflanzenarten, von denen Viele hier heimisch sind. Während die höheren Lagen von dichtem Wald bewachsen sind, wird an den niedriger gelegenen Hängen auch Kaffee angebaut. Die höchste Erhebung ist der Blue Mountain Peak, der gleichzeitig auch der höchste Berg in Jamaica ist.

Der Negril ist der weißeste Strand auf Jamaika und ein Magnet für Liebhaber von Karbikflair und Sonne. Entdecken Sie dort und auf ganz Jamaika die lockere und fröhliche Lebensart der Jamaikaner, die die Touristen mit ihrem Charme verzaubern können.

27 Kilometer Traumstrand auf Barbuda

Antigua verfügt über sage und schreibe 365 Strände, doch ihre kleinere Schwesterinsel Barbuda bietet dafür einen einzigen namenlosen Strand, der gleich 27 Kilometer lang ist. Der an der Westküste gelegene Abschnitt ist zuckerweiß, an einigen Punkten auch mit Muschelresten verziert. Hier leben neben den knapp 2000 Einheimischen und den vielen Touristen hauptsächlich Kolonien riesiger Fregattenvögel. Urlauber haben diesen Strand noch nicht in großer Zahl für sich entdeckt, ein großer Vorteil für die, die kommen, denn so haben sie den Traumstrand praktisch ganz für sich alleine.

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Traumstrand auf Barbuda

English Harbour

Die geschützte Bucht namens English Harbour war früher der wichtigste Flottenstützpunkt Großbritanniens in der Karibik. Heute ist der Naturhafen mit Fort Berkeley und Nelson’s Dockyard ein sehr beliebtes Ziel für Touristen, die in den zahlreichen Geschäften recht günstig einkaufen können, in den modernen Restaurants die lokale Küche genießen oder einfach die alte britische Architektur rund um den großen Jachthafen bewundern können. Ganz in der Nähe liegt das Clarence House, der Landsitz des General-Gouverneurs des unabhängigen Inselstaates. Als Vertreter der englischen Königin vertritt der Gouverneur die britische Krone auf der Insel.

St. John

Auch Antiguas Hauptstadt St. John’s glänzt mit Zeugnissen der britischen Kolonialzeit. Da ist zum einen die St. John The Devine Kathedrale aus dem Jahr 1847, eine beeindruckende gregorianische Basilika. Rechts und links von der Hafeneinfahrt sind das Fort James und die Ruinen des Fort Barrington zu besichtigen.

Nicht vergessen sollte man auch einen Besuch des Public Market in St. John’s, besonders an den Wochenenden geht es hier besonders lebhaft und bunt zu.

Betty’s Hope

Auf dem Weg zur Devil’s Bridge, eine natürliche Brücke an der Mündung des Indian Creek, kommt man auch an der ehemaligen Zuckerrohrplantage Betty’s Hope vorbei. Das Anwesen der Familie Codrington, in deren Besitz sich diese größte Plantage des Landes befand, kann von Touristen problemlos besichtigt werden. Zudem befindet sich hier die einzige funktionstüchtige Zuckerrohr-Windmühle der Karibik. Vor allem im 18.Jahrhundert wurde hier Zucker in großen Mengen produziert.

Gleich 27 Kilometer weißer Traumstrand warten auf Sie auf Barbuda. Ein endloser langer Sandstrand, der die Besucher in Verzückung versetzt. Karibik pur bis zum Horizont, mit jeder Menge Badespaß und Romantik inmitten einer wunderschönen Gegend.

Der Playa Flamenco auf Culebra

Östlich von Puerto Rico findet man die Insel Culebra mit dem wunderschönen Playa Flamenco. Ein kilometerlanger, äußerst weißer und feiner Sandstrand wartet hier auf die Urlauber. Als Teil von Puerto Rico gehören Insel und Strand zu den Vereinigten Staaten von Amerika, doch hier überwiegen spanische Kultur und afrikanische Lebensweise der von Sklaven abstammenden Bevölkerung. Der Playa Flamenco leitet sich trotz der auf der Insel vorherrschenden Artenvielfalt nicht von den Flamenco-Vögeln ab, sondern eher daher, dass abends die einheimische Bevölkerung oft zum Tanz am Strand erscheint. Eine wunderschöne Kulisse, die man besuchen sollte.

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Playa Flamenco - Culebra

San Juan

Die gesamte Altstadt von San Juan, der Hauptstadt Puerto Rico´s, steht als UNESCO-Weltkulturerbe unter striktem Denkmalschutz. Die Viejo San Juan liegt auf einer Insel und ist durch zwei Brücken mit San Juan verbunden. Ein Spaziergang durch die gepflasterten Straßen führt an zahlreichen historischen Attraktionen vorbei, unter anderem dem Castillo Fuerte de San Felipe del Morro an der äußersten Spitze der Altstadt.

Centro Ceremonial Indigena de Tibes

In der Nähe des Ortes Ponce im Süden der Insel wurde im Jahr 1970 eine große präkolumbische Siedlung entdeckt. Zu dem vor knapp 800 Jahren gegründeten Areal zählen ein Friedhof, gepflasterte Wege und Plätze als auch exakt ausgerichtete Steinreihen, die man als Hilfsmittel für astronomische Beobachtungen deutet.

Parque de las Cavernas de Rio Camuy

Südlich der Kleinstadt Arecibo erstreckt sich der Höhlenpark von Camuy. In diesem gebirgigen Gelände steht eines der weltweit größten Fluss- und Höhlensysteme. Eine 50 Meter hohe Höhlenkathedrale bildet den Eingang zu einer weit verzweigten Unterwelt, in welcher man von hervorragend ausgebauten Wandertrassen aus die imponierenden Gebilde der Stalagmiten und Stalaktiten bestaunen kann. Touristen können hier auch an geführten Wanderungen teilnehmen.

Der Playa Flamenco steht beispielhaft für die Schönheit Culebras und Puerto Ricos. Und überhaupt ist Puerto Rico eine Insel, deren Besuch man nicht vergessen wird. Eine einzigartige Mischung aus spanischem und amerikanischem Lebensgefühl.

Der Tahiti Beach liegt nicht in der Südsee

Abacos und weitere Inseln der Bahamas verfügen über nahezu menschenleere Strände, wie etwa den Tahiti Beach. Er ist nur sechs Kilometer von Hope Town entfernt. Hier gibt es praktisch keine Autos, so dass das Anmieten eines Fahrrads oder Golf-Carts zu empfehlen sind. Eine Wanderung durch den sehr feinen weißen Sand ist eine noch empfehlenswertere Variante. Abends entfaltet die Region ihren ganzen karibischen Zauber. Die Sonnenuntergänge sind imposant und das Wasser selbst in der Dunkelheit noch warm genug zum baden. Eine romantische Traumgegend.

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Tahiti Beach - Bahamas

Nassau – Hauptstadt der Bahamas

Nassau ist mit etwa 200.000 Einwohnern die Hauptstadt und mit Abstand größte Stadt auf den Bahamas. Zahlreiche Geschäfte und Nobelboutiquen laden die Touristen aus aller Welt zum üppigen Shoppen ein. In Nassau gibt es auch eine ganze Menge schöner Häuser im alten britischen Kolonialstil. Die Stadt ist auch generell sehr britisch. Die Zeugnisse der britischen Kolonialzeit findet man einfach all überall. Gemeinsam mit dem karibisch-afrikanischen Flair der Einwohner bildet diese britische Kultur einen interessanten Mix.

Paradise Island

Die Paradise Island ist in der Tat paradiesisch, nämlich paradiesisch schön. Mit dem Taxiboot ist die Insel ab dem Hafen von Nassau sehr schnell zu erreichen. Die Insel ist das ideale Ziel für Kreuzfahrttouristen, die keinen größeren Ausflug buchen wollen. Bekannt ist Paradise Island für den wunderschönen Paradise Beach und das Hotel Atlantis. Paradise Island ist auch mit einer Brücke mit der Hauptstadt Nassau verbunden. Die Insel gilt als eine der schönsten weit und breit.

Paradise Beach

Der Paradise Beach auf Paradise Island schließt sich direkt am bekannten Atlantis Hotel an und ist damit auch für Schiffsreisende mit dem Taxiboot schnell zu erreichen. Im Paradise Shopping Village direkt neben dem Atlantis Resort kann man sich mit allem eindecken, was das Herz begehrt. Der Paradise Beach glänzt mit feinem weißen Sand und bietet ausgezeichnete Möglichkeiten zum Baden, Wassersport und Tauchen, all das in einer traumhaften Umgebung.

Der Tahiti Beach liegt auf den Bahamas, doch das traumhafte Flair gleicht sich in Karibik und der Südsee. Die Bahamas sind eine Inselkette, wo sich ein schöner Flecken Karibik an den Nächsten reiht. Die einheimische Bevölkerung scheint immer gute Laune zu haben, so das ihr Urlaub zu einem Wohlfühlerlebnis wird.

Die Rendezvous Bay auf Anguilla

Die Rendezvous Bay auf Anguilla ist ein malerischer, vier Kilometer langer Strand aus herrlich weißem Sand, daher perfekt für Spaziergänge. Dieser Strand ist zwar nur selten besucht, doch an seinem Ende lädt die bekannte Strandbar der heimischen Reggae-Legende Bankie Banx zu einem erfrischenden Drink ein. Scharen an Touristen haben sich bisher noch nicht an diesen Strand verlaufen. Doch das tut der Schönheit dieser abgelegenen Insel keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Wer ohne viel Trubel die Schönheit der Karibik genießen möchte, der ist hier genau richtig.

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Rendezvous Bay - Anguilla

The Valley

In der kleinen Hauptstadt Anguillas, „The Valley“ genannt, sind besonders der alte Hafen, die Loblolly Gallery und das Anguilla National Trust Museum einen Besuch wert. Zu den besonders sehenswerten Bauwerken aus der britischen Kolonialzeit des 18. Jahrhunderts gehört das sogenannte Wallblake House. Das Haus war einst die Residenz eines reichen Plantagenbesitzers. Über die Geschichte der Insel kann man sich ausführlich im Dorf East End informieren, gleich neben der Hauptstadt.

Fountain-Höhle

Seit dem Jahr 1999 ist die Fountain-Höhle mit den Felsenmalereien der Ureinwohner (Arawaken) als UNESCO-Weltkulturerbe deklariert und geschützt. Die Geschichte der ausgestorbenen Ureinwohner kann man im Fountain National Park an verschiedenen Stellen kennenlernen.

Kunst von einheimischen Malern sind in einigen Galerien auf der Insel zu bestaunen, etwa im Art Cafe am Inselhafen. Zu den traditionellen Einnahmequellen der Insulaner gehört die Hummer-Fischerei. Hummer-Gerichte sind dementsprechend auch mit ein Hauptbestandteil der heimischen Küche.

Die Rendezvous Bay auf Anguilla macht ihrem Namen alle Ehre. Denn der nicht von Touristen überlaufene Strand eignet sich perfekt für wunderschöne romantische Stunden zu Zweit. Und all das inmitten einer Inseltraumwelt, die man im Bilderbuch nicht schöne hätte malen können.

Englishman’s Bay auf Tobago

Die Englishman´s Bay ist nach gängiger Meinung einer der schönsten weißen Sandstrände in der ganzen Karibik. Man erreicht ihn zu Fuß durch einen sonnendurchfluteten Bambustunnel und wähnt sich fast wie in einer anderen Welt, wenn man ihn plötzlich erreicht. Tobago ist eine wunderschöne Insel, die Englishman´s Bay das Sahnehäubchen.

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Englishmans Bay - Tobago

Arima

Arima liegt am Fuße der Bergkette „Northern Range“ und gilt als eine der frühesten Siedlungen Trinidads. Im Jahr 1780 wurde Arima vom britischen Gouverneur zum Handelsknotenpunkt der umliegenden Ortschaften ausgebaut. Von diesem britischen Kolonialflair des Wirtschaftens hat Arima bis heute viel bewahrt. Arima hat aber wie die meisten Städte des Inselstaates nicht besonders viele kulturelle Attraktionen zu bieten, sondern gilt eher als Durchgangsstation auf dem Weg zur Ostküste oder in die nähere Umgebung. Ein Besuch lohnt sich aber aufgrund der wunderschönen Landschaft.

San Fernando

San Fernando ist nach der Hauptstadt Port of Spain mit etwa 60.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Trinidads. Durch den gut ausgebauten Hafen und die im Norden der Stadt gelegenen Erdölraffinerien hat San Fernando zu beträchtlichem Wohlstand gefunden.

Das Stadtgebiet erstreckt sich rund um den San Fernando Hill, das Stadtzentrum durchzieht die Harris-Promenade, an welcher ein Denkmal für Mahatma Gandhi errichtet wurde.

Scarborough

Scarborough ist die Hauptstadt der Insel Tobago. Sie liegt an der Südwestküste der kleineren Nachbarinsel von Trinidad. Die Stadt liegt in der Rockly Bay und wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von schottischen Einwanderern gegründet. Ab dem Jahr 1768 entwickelte sich der Ort und wuchs zur neuen Inselhauptstadt heran. Heute ist Scarborough die wichtigste und größte Handels- und Hafenstadt Tobagos. In jüngerer Zeit wurden die Hafenanlagen und die Promenade erweitert und modernisiert.

Der Englishman’s Bay ist ein absolutes Must See. Es handelt sich nämlich um einen der weißesten Strände weit und breit und da man ihn durch eine Art Tunnel zu Fuß erreicht,wähnt man sich fast wie in einer anderen Welt,wenn man ihn plötzlich erreicht. Tobago ist wunderschön, der Englishman’s Bay das Sahnehäubchen.

Der Mambo Beach auf Curacao

Der Mambo-Beach auf der Trauminsel Curacao (gehört zu den Niederländischen Antillen) wartet mit einer paradiesischen Umgebung und sehr weißem feinen Sand auf seine Besucher. Wenn es dunkel wird, verwandelt sich der Mambo Beach zu einem wahren Nightlife-Strand und Szene-Treff. Hier kann man bis zum Morgengrauen tanzen, Cocktails mit bunten Schirmchen trinken und einheimischen Künstlern bei ihren oft verrückten Aktivitäten zusehen. Curacao und der Mambo Beach, das ist Zauber aus „1001 und einer Nacht“, und zwar nicht im Orient, sondern mitten in der Traumkulisse der Karibik.

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Mambo Beach - Curacao

Fort Amsterdam

Fort Amsterdam wurde im Jahr 1635 erbaut und ist noch heute der Sitz der lokalen Regierung. Der ehemalige Gouverneurspalast ist auch Sitz des Ministerrats, der Innenhof ist frei zugänglich. Die protestantische Kirche gleich nebenan ist ein typisches Bauwerk aus der britisch-viktorianischen Kolonialzeit. Im früheren Konsistorialzimmer befindet sich ein kleines Museum, in zahlreichen Vitrinen finden sich Liederbücher, Kostüme, Abendmahlbecher, Bibeln etc.

Fort Nassau

Fort Nassau wurde im Jahre 1796 zum Schutze der St. Anna Bay erbaut, benannt nach dem königlichen Haus von Holland-Oranien. Es wurde zuletzt in große Stil restauriert und diente lange Jahre als Kontrollturm für den Hafen und das Öffnen und Schließen der Pontonbrücke. Heute findet man auf der Plattform ein Restaurant mit Bar. Das Fort hat auch heute noch einige alte Kanonen als Ausstellungsstücke. Es zeigt die britische Militärtechnik aus früheren Jahrhunderten.

Waterfort Arkaden

Die Waterfort Arkaden sind eine weitere alte Befestigungsanlage aus britischer Kolonialzeit. Heute findet man dort ein Postamt, mehrere Restaurants und Geschäfte, ein Museum und ein Monument für die 162 Weltkriegs-Gefallenen von den Niederländischen Antillen. Die ältesten Teile der Befestigungsanlage reichen zurück ins Jahr 1634. Auf einigen alten Mauern kann man noch heute die Kanonen bestaunen, die die Anlage einst schützten.

Der Mambo Beach auf der „Paradiesinsel“ Curacao zählt ohne Zweifel zu den schönsten Flecken auf unserem Planet. Wer hier am Strand liegt, spazieren geht oder im Wasser tobt, der hat sich den Traum eines unvergesslichen Inselurlaubs automatisch erfüllt. Curacao ist Karibikgenuss in Reinkultur.

Der Orient Beach auf St.Martin

Der Orient Beach auf der Insel St. Martin ist ein einmaliger Ort mit herrlichem weißen Sand. Man kann Wassersport-Fahrzeuge mieten, moderne schicke Restaurants besuchen und sogar Bodypainting von Einheimischen anbringen lassen. Auch Parasailing steht hier hoch im Kurs. Abends erwacht der tagsüber eher beschauliche Ort zu prallem Leben. Dann gibt es Tanzveranstaltungen am Strand, ebenso wie sportliche Wettbewerbe. Für Paare bieten sich ausgiebige Spaziergänge am Strand an. Denn wer die Romantik einer Trauminsel liebt, der ist hier genau richtig. Am Orient Beach auf St.Martin.

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Orient Beach - St Martin

Philipsburg

Philipsburg, die Hauptstadt vom holländischen Teil Sint Maarten, liegt auf der Südseite der Insel auf einem Landstreifen, der den Great Salt Pond vom Ozean trennt. Philipsburg ist eine sehr kleine, aber dafür lebhafte und malerische Stadt mit allen Formen von Duty Free Shops, denn St. Maarten ist ein zollfreies Einkaufsgebiet und an manchen Tagen tummeln sich im Hafen mehr als ein Dutzend große Ozeanriesen.

Marigot

Die kleine Stadt an der Westküste lädt zum Flanieren und Verweilen ein, vor allem am modernen Hafen mit seinen zahlreichen Fähren und Fischerbooten. Mittwochs und Samstags findet dort ein kleiner Markt statt. Die Marina Port La Royale ragt heraus mit imposanten Hochseeyachten, teuren Mode- und Juweliergeschäften und kleinen Restaurants. Ein schöner Ausblick auf die Stadt lässt sich vom Fort du Marigot aus erhaschen, es sind jedoch nur noch wenige Mauern und eine einzige Kanone vorhanden.

Plantage Mont Vernon

Die Plantage Mont Veron aus dem Jahr 1786 befindet sich direkt an der Hauptstraße zwischen Grand Case und Orient Bay, zwischen der Abzweigung nach Cul-de-Sac und Boo Boo Jam. Die große Anlage mit einer Fläche von mehr als zwei Hektar ist von einem wunderschönen Park umgeben. Gewürzgärten und Anpflanzungen von Baumwolle, Maniok, Tabak, Kaffee, Mais und Zuckerrohr legen Zeugnis ab von der ausführlichen Landwirtschaft der vergangenen Jahrhunderte.

Der Orient Beach liegt nicht im Orient, versprüht jedoch ebenfalls einen Zauber wie aus „1001 Nacht“. Ein malerischer Ort in einer traumhaften Umgebung, nicht überlaufen von Touristen und damit umso schöner. Genießen Sie den Sonnenuntergang an den herrlichen Abenden auf St. Martin, wo sich britische und französische Lebensweise die Hand geben.

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