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Irrawaddy Kreuzfahrt

Entdecken Sie bei einer Flusskreuzfahrt auf dem Irrawaddy „Buddhas Goldenens Land“ Myanmar. Ihre Reise durch das geheimnisvolle Land führt Sie durch zauberhafte Landschaften, vorbei an imposanten Stupas und mystischen Klöstern. Die spirituelle Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner Myanmars macht eine Flusskreuzfahrt auf dem Irrawaddy zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Irrawaddy Kreuzfahrten auf einen Blick

Interessante Reiseziele bei einer Irrawaddy Kreuzfahrt

Das hochreligiöse Myanmar (ehemals Burma) gilt als eines der wenigen asiatischen Länder, die Ihre traditionelle Kultur auch in Zeiten der Globalisierung konservieren konnten. Nach der vor wenigen Jahren erfolgten Öffnung für ausländische Touristen gilt Myanmar mittlerweile schon lange nicht mehr nur als Geheimtipp für Individualreisende. Der Buddhistische Glaube spielt im Alltag Myanmars eine wichtige Rolle, so dass Sie auf Ihrer Reise viele interessante Klöster, Stupas (Aufbewahrungsstätten für Reliquien) und Tempelanlagen zu Gesicht bekommen werden.

Erleben Sie die Vielfalt Mandalays


Mandalay ist nach der ehemaligen Hauptstadt Rangun die zweitgrößte Stad des Landes. Die Stadt ist aufgrund Ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein beliebtes Reiseziel für Touristen und Pilger gleichermaßen.

Zu den imposantesten Sehenswürdigkeiten in Mandalay gehört die Mahamuni Pagode. Dort befindet sich ein zu Lebzeiten Buddhas angefertigtes Abbild, von denen es insgesamt nur fünf Stück gibt. Mit der Rekonstruktion des ehemaligen Königspalasts gibt es hier eine weitere interessante Sehenswürdigkeit zu bestaunen.

Die Stadt ist zudem bekannt für die dort hergestellten Erzeugnisse traditioneller Handwerkskunst wie Holzschnitzereien oder Gold- und Silberwaren. In den renommierten Handwerksbetrieben der Stadt stellen die sogenannten Goldschläger zudem das Blattgold her, das gerade durch den Bau der zahlreichen Tempel und Stupas im ganzen Land in großen Mengen benötigt wird.

Da einst Buddha für eine Weile auf dem Berg nahe Mandalay verweilt haben soll, wird dieser als heiliger Ort betrachtet. Besucher müssen daher Ihre Schuhe vor dem Aufstieg am Fuß des Berges ausziehen. Auf dem Gipfel befindet sich eine Reihe von Klöstern und Pagoden wie die Kuthodaw Pagode. Diese trägt den Beinamen „Größtes Buch der Welt“, da hier in 729 kleinen, um einen Goldenen Stupa verteilten, Tempel ebenso viele Marmortafeln mit einzelnen Seiten des Pali-Kanons über das Leben und die Lehren Buddhas aufbewahrt werden.

Im nördlich von Mandalay gelegenen Dorf Mingun haben Sie die Möglichkeit zur Besichtigung der imposanten Mingun-Glocke, der größten intakten Glocke der Welt. Zudem befinden sich in Mingun mit den Ruinen der unvollendeten Mingun-Pagode und der Hsinbyume-Pagode zwei bei Touristen aus dem In- und Ausland beliebte Sehenswürdigkeiten. Die Hsinbyume-Pagode wurde in Anlehnung an den mythischen Götterberg Meru, der im Buddhistischen und Hinduistischen Glauben das Zentrum des Universums darstellt, errichtet. Ein wenig weltliche Zerstreuung finden Sie nach der Besichtung der vielen Sakralbauten im Pupptentheater von Mandalay, wo unter anderem die über die Grenzen Myanmars bekannt gewordenen Moustache Brothers Ihre Darbietungen zum Besten geben.

Sakrale Pracht in Bagan


Die ehemalige Königsstadt Bagan liegt ca. 150 Kilometer südwestlich von Mandalay und gehört zu den meistbesuchten touristischen Zielen in Myanmar. Über ein großflächiges Areal verteilt befinden sich hier mehr als 2.000 gut erhaltene Sakralbauten, was das Tempelfeld von Bagan zu einer der größten archäologischen Stätten Südostasiens macht. Zu den bedeutendsten Bauten zählt die mit einem klassischen goldenen Stupa versehene Shwezigon Pagode, die als erste in einem eigenständigen burmesischen Stil erbaute Pagode als Vorbild für viele nach Ihr errichtete Bauten gilt.

Sagaing – das spirituelle Zentrum des Landes


Die Stadt Sagaing liegt ca. 20 Kilometer südwestlich von Mandalay und ist aufgrund seiner vielen Sakralbauten eines der buddhistischen Zentren Myanmars. Zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten gehören die Kaunghmudaw Oagode, die Umin-Thonze-Pagode und die Tupayon Pagode. Die imposante, 700 Meter lange Ava-Brücke verbindet Sagaing mit Mandalay. Bis 1998 war diese die einzige Brücke, die den Irrawaddy überquerte.

Entdecken in Pyay die Spuren antiker Hochkulturen


Die Stadt Pyay (ehemals Prome) ist ein beliebter Zwischenhalt bei Flusskreuzfahrten auf dem Irrawaddy. Aufgrund der Shwesandaw Pagode, in der einer Überlieferung nach einige Haare von Buddha aufbewahrt werden, ist Pyay ein beliebter Pilgerort. Wenige Kilometer von der Stadt entfernt befinden sich die Ruinen der Stadt Sri Ksetra, einst Hauptstadt des Königreichs der Pyu, eine der ersten Hochkulturen Südostasiens. In Pyay befindet sich zudem ein beliebter An- und Abfahrtshafen für Flusskreuzfahrten auf dem Irrawaddy.

Anbieter von Irrawaddy Kreuzfahrten

Große Anbieter von Flusskreuzfahrten auf dem Irrawaddy sind DERTOUR und Phoenix Reisen. Die Schiffe fahren in der Regel zwischen Mandalay und Pyay. Welche und wie viele Zwischenstopps dabei eingelegt werden richtet sich dabei zuallererst nach der Reisezeit.

Die beste Reisezeit und Reisedauer für eine Kreuzfahrt auf dem Irrawaddy

Als beste Reisezeit für eine Flusskreuzfahrt auf dem Irrawaddy gilt die Zeit von November bis April. In der dann herrschenden Trockenzeit ist der Oberlauf aufgrund der niedrigen Wasserstände jedoch nicht befahrbar. Die meisten Flusskreuzfahrten auf dem Irrawaddy werden für eine Dauer um die zwei Wochen angeboten.

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